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  • Autorenbildtania schmoll

VERSUCH UND IRRTUM.

Ich gehörte zu den Menschen, die gerne mal etwas ausprobieren – um dadurch herauszufinden und zu lernen, was sich passend für mich anfühlt und was nicht. Und wie ein stimmiger, richtiger Weg aussehen könnte.


Das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, wo ich mich sehr zurückgehalten und mich nicht so aus mir herausgetraut habe – aus Angst, ich könnte etwas falsch mache, ich wäre noch nicht so weit oder, dass es nicht so klappt, wie ich mir das vorstelle oder wünsche.

Die Folge aus dieser Zeit: Es ist halt auch nicht wirklich etwas vorangegangen. Meinen Zielen, Wünschen, dem Leben, das ich mir für mich vorgestellt hatte – bin ich dadurch kein Stück weit nähergekommen.


Und hier sind wir am springenden Punkt: Wir wissen zu Beginn nie wirklich, ob das was wir uns da überlegt oder geplant haben sich so entwickelt, wie vorgestellt. Manchmal gehen Dinge nicht auf. Doch oftmals kommt dann etwas ganz anderes daher – und es tun sich plötzlich neue Wege und Richtungen auf, die viel stimmiger und passender sind.


Deswegen versuche ich mich so viel wie möglich zu trauen und Dinge auszuprobieren. Weil ich für mich gelernt habe: Nur so kommst du deinen Träumen näher. Fühlt sich vielleicht zu Beginn nicht so an, aber in der Retrospektive hat sich das bislang immer bewahrheitet.

In der neuesten Podcastfolge von „Passion Project“ geht es darum, weshalb wir uns viel öfter trauen sollten, etwas zu versuchen - auch wenn wir nicht genau wissen, wohin uns das führt.


Ich spreche darüber, weswegen es eigentlich gar keine Irrtümer im Leben gibt, welche Learnings ich selbst aus meiner Selbständigkeit für mich gezogen habe und wie eine Neubewertung und -interpretation des Begriffs "Irrtum" aussehen kann.


Weshalb wir beim Versuchen eigentlich nur dazulernen können und die meisten Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln können, das hört ihr in der neuesten Folge.



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